Keine Einsparungen bei Schule – Soziales – Erziehung

„Es gibt nur eines, was teurer ist als Bildung – keine Bildung“

Dieses Zitat von John F. Kennedy sollten wir uns alle vor Augen führen, wenn wir über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise in Bad Oeynhausen debattieren.

Die Krise verändert unsere Zukunft, Märkte werden sich drastisch wandeln, die Steuereinnahmen werden in Bad Oeynhausen einbrechen, unser Zusammenleben wird sich ändern.

Unsere Gesellschaft steht wohl vor der größten Herausforderung die unsere Generation bisher zu bewältigen hatte.

Dennoch – und grade jetzt – stehen wir alle vor schweren Entscheidungen.

Entscheidungen, die Weichen stellen, für den Weg durch die Krise und dass, was danach kommen wird.

Und genau aus diesem Grund fordert die UW – egal wie massiv die Steuereinnahmen einbrechen werden:

Keine Einsparungen bei Schulen, Sozialem und im Bereich der Erziehung.
Unsere Haushaltsplanungen in diesen Bereichen müssen unangetastet bleiben.

Der Erhalt der Lehrschwimmbecken ist nach wie vor enorm wichtig, um jedem Kind Schwimmunterricht ermöglichen zu können.

Das Jugendamt braucht in dieser Zeit, in der von gestiegener häuslicher Gewalt ausgegangen werden muss, unsere größtmögliche Unterstützung.

Den Schulen muss weiter das eingeplante Budget zur Verfügung stehen und der Ausbau der Digitalisierung vorangebracht werden.

Denn eines sollten wir niemals vergessen: Eine gute öffentliche Schulbildung ist die beste Absicherung gegen Arbeitslosigkeit und soziale Abhängigkeit.
Sparen wir auf Kosten der Kinder verbauen wir uns die Zukunft.

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